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Verstiegene Vorarbeiten zu einer Theorie des Partizipienmissbrauchs auf den Achtsamkeitsinseln      Der hawaiianische Gelegenheitslinguist Jürgen von der Lippe zitierte jüngst den weimaranischen Gelegenheitsdichter Johann Wolfgang

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Ihr seid mehr . . .

. . . und ihr macht mir allmählich echt Angst. – Ein paar verschwendete Zeilen  an die bunten Vulgärdemokraten, die gerade mit bestem Gewissen die letzten

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Dramen für die Demokratie

Ein paar unangemeldete Anmerkungen zum mainstreammedialen Masterplan-Vertreibungs-Geheimtreffen-Wannsee2.0-Narrativ   Also, ich hatte durchaus erwartet, dass es 2024 richtig zur Sache geht, aber dass man so bald

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Gegen die Fälschung der Welt

Oder: Begriffliche Beihilfe zu Fragen der Sinnstiftung und Mentalitätskonstruktion im Zeitalter der fiktionistischen Elitokratie    In der Sendung „Politicum“ sprach der vortreffliche, stets hörenswerte Rechtsgelehrte

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Bürger an die Querfront!

Marcus Jay Ludwig im Gespräch mit dem Magazin „Grübeldisco“ über sein neues Buch „Bin ich rechts? – Und wenn doch, geht das wieder weg?“  Mit dem

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100 Jahre „Nazis“

Eine klitzekleine Anregung     Dass man die Nazis entgegen aller Logik nicht den Sozialisten und somit den Linken zuordnet, hat letztlich vor allem sprachgeschichtliche Gründe.

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Unbewusstes, Indiskutables

Drei Anmerkungen zum Stand der Gendersprachdebatte Der MDR zeigte in der Diskussionsendung FAKT IST! aus Erfurt * vom 25.9.23 wieder einmal, wo die Schwächen, die

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Das sehenswürdige Leben

Planänderung: Das „Projekt Schmierheft“ wird unterbrochen wegen Recherchereise. Als Pausenmusik stelle ich hier einen altbewährten Text hin, den mancher Flugschriften-Frischling vielleicht noch nicht kennt und

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September 23 (2)

Da meinen hochverehrten und sympathisch untertechnisierten Bloggästen offenbar reihenweise die Motherboards explodieren, wenn sie in meinem auf mittlerweile 45 Normseiten angeschwollenen Septembertagebuch herumnavigieren, will ich

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September 23

Ich mach jetzt einfach mal versuchsweise das, was man von einem „Blogger“ eigentlich erwartet, nämlich ein öffentliches Tagebuch zu schreiben. Wobei „Tagebuch“ wohl dem Intimitäts-

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Renaissance oder Ethnosynthese? (3)

Weitere Fortsetzung der Randbemerkungen zu Simon Kießlings Essay „Das neue Volk“ EISERNE PLAUSIBILITÄTEN – Ist das Schicksal des Abendlandes besiegelt? Vollzieht sich vor unsern Augen

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Renaissance oder Ethnosynthese? (1)

Zirka zweiundzwanzig rustikale Randbemerkungen zu Simon Kießlings Essay „Das neue Volk“      Da ich die leidige Angewohnheit habe, immer mehrere Bücher gleichzeitig zu lesen, und

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Schuldig bei Kontakt

Oder: Die Untaten des Professor Meyen – Eine kleine Auskotzung        Ach, manchmal hab ich einfach keinen Bock mehr auf gedrechselte Feingeistereien, manchmal

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Der Mensch am Kreuz

Meditation über Mel Gibsons Christus    Der nackte, aufgespannte Körper, aller Schutzhaltung beraubt, freigegeben zu jeder Berührung, jedem Blick, jeder Aktion, von Kitzelei bis Kastration.

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Neues vom Nationalmasochismus (2)

MEIN AMERIKANISCHER VATER – Wenn ich mit einem gewissen Sachverständigkeits- und Intimitätsanspruch von diesen göttlich-psychologischen Dingen rede, dann deshalb, weil ich aus einem Hause stamme,

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